Banner Kategorie Sterbegeld

Menschen treten in unser Leben und begleiten uns eine Weile. Das Schlimme am Tod ist nicht die Tatsache, dass er uns einen geliebten Menschen nimmt, sondern vielmehr, dass er uns mit unseren Erinnerungen allein lässt. Mit unseren Erinnerungen und der Aufgabe, eine Todesanzeige zu schreiben. Ohne Korrekturleser führt dies oft zu ungewollter Komik. Wir haben die zehn skurrilsten Todesanzeigen für Sie zusammengetragen.

  • Gottes treusorgende Frau ist verstorben? Warum hat er bloß nie etwas von ihr erzählt? Sehr treusorgend kann sie nicht gewesen sein. Außerdem sind noch ein Vater, ein Schwiegervater, ein Opa, ein Onkel und ein Großonkel verstorben. Durch Glück im Unglück hießen diese allesamt „Gustav M“, sonst hätte man hier verschiedene Anzeigen schalten müssen und Sie kennen ja die Preise. Das wird sehr schnell teuer.

  • Lyrik – die schönste Form der Literatur. Es scheint nur logisch, mit ihr auch Abschied nehmen zu wollen. Gedichte berühren uns, brechen Sprachbarrieren auf und vermitteln Würde. Falls sie jemanden kennen, der wegen eines Mopses, der zu viele Klöpse fraß, hops ging – wir hätten da schon mal was vorbereitet.

  • Kennen Sie das: Sie sagen ein einziges Mal beiläufig, dass sie Katzen mögen, und plötzlich fängt die gesamte Verwandtschaft an, ihnen Katzen zu schenken? Dabei finden sie auch andere Tiere ganz OK. So ähnlich ging es Ulrich T., der ein einziges Mal bei einer Paddelfahrt erwähnte, dass er gerade ein klitzekleines bisschen Spaß hat.

  • Diese „Anzeige“ in Zeitung/“NACHRUF“ mitgebracht „2003“ Wurde über Telefon 15.1.2003 an die Zeitung diktiert. Nicht so gutes „Netz“/“Abriß!“ teilweise der Verbindung. Redakteur hat es so gut es geht „transkribiert“.

  • Lothar war vorrangig Mensch. Wenn Sie sich Lothar vorstellen wollen, stellen Sie sich einfach einen Menschen vor. Wenn Sie sich vorstellen wollen, wie Lothar spazieren geht, stellen Sie sich einfach einen gehenden Menschen vor. Niemals hätte man sich bei Lothar die Frage gestellt: „Ist es ein Vogel?“ Nein, wenn man Lothar eines zugutehalten muss, dann doch die unmissverständliche Zugehörigkeit zu seiner Spezies.

  • Eine typisch bayerische 90er-Jahre Wohnung. Jürgen sitzt am Frühstückstisch und liest Zeitung. Seine Frau Emma wäscht ab.

    JÜRGEN: Der Endler ist tot.“

    EMMA: „Der Endler ist tot?“

    JÜRGEN: „Ja, steht hier, der Endler ist tot.“

    EMMA (nachdenklich): „Der Endler. Das glaub ich nicht! Zeig mal!“

    Anzeige wird eingeblendet.

    EMMA (überzeugt): „Hast Recht, steht da.“

  • HALLO, KÖNNEN SIE MICH HÖREN?! HERMANN WAR EINE SEHR RUHIGE PERSON –

    STILL! LEISE! SANFT!

  • Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, es sei denn die tausend Worte haben eine pfiffige Schriftart! Was viele nicht wissen: Diese Schriftart benutzten Ulrichs Freunde immer, um „kecke Mottopartys“ frech bebildert anzukündigen. Wie zum Beispiel die „Party mit glatzköpfigen Clowns, die als Biene verkleidet sind, ein Buch an der Ecke halten und rumwackeln“. (Anm. d. A.: Ich würde das Bild dieser Ankündigung gerne zeigen, aber ich glaube, das hat irgendwer in den Müll geworfen.)

  • Hey Peter, uns fehlen die Worte. Was wir aber haben, ist ein Bild von einem glatzköpfigen Clown, der als Biene verkleidet ein Buch an der Ecke hält und rumwackelt. Das hat Antje im Papierkorb gefunden. Bitteschön! Is' lieb gemeint!

  • „Wie fühlt es sich an, dass Ulli, diese liebenswürdige Persönlichkeit, nun von Ihnen ging?“
    - „Is' schade.“
    „Hmm... das können wir so nicht schreiben. Das muss formaler sein und generell Ihre Gefühle besser und tiefgründiger ausdrücken.“
    - „Verstehe! Wie wäre es damit: Sehr schade.“
    „Ok, ich finde, wir sind auf einem guten Weg! Ich setz mich nochmal dran und melde mich.“

  • „Wir brauchen noch ein Motto für die Anzeige.“
    - „Ein Motto?“
    „Ja, das steht ganz oben, über Allem.“
    - „Ja, weiß nicht. Sowas wie 'Abschied nehmen'?“
    „Das ist 'ne gute Idee! Was sagt man denn, wenn man geht?“
    - „Tschüssikowski!“
    „Nehmen wir!“
    - „Okäse, bis Baldrian!“
    „Noch besser!“
    - „Todesanzeigen schreiben macht richtig Spaß!“

Mehr kuriose Todesanzeigen hat Christian Sprang in seinen Büchern „Aus die Maus“, „Wir sind unfassbar“ und „Ich mach mich vom Acker“ gesammelt. Die Bücher sind im Kiwi-Verlag erschienen.

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