Das Thema Nachhaltigkeit ist wichtiger als je zuvor. Bewusst plastikfrei einkaufen, mehr auf das Fahrrad umsteigen, Solaranlage am Dach. Doch wie sieht es mit unseren Finanzen aus? Nachhaltigen Geldanlagen, die auf die drei Säulen Ethik, Ökologie und soziale Aspekte setzen, hängt oft ein schlechter Ruf nach. Doch was steckt dahinter? Sind nachhaltige Investments überhaupt rentabel? Wir haben zwei Experten der Branche befragt: Gunter Schäfer, Chief Marketing / Communications Officer und Bereichsleiter Bankenvertrieb der ÖKOWORLD AG und Josua Schätz, Produktmanager für Investmentlösungen bei der LV 1871.

Woran erkennen Kunden, dass wirklich nachhaltige Investments in einem Portfolio enthalten sind?

Gunter Schäfer: Als Kunde oder Kundin, die am Markt bewusst nachhaltig anlegen möchte, in einen Fonds oder in eine Fondsrente, sollte man sich erstmal die Gesellschaft, also das Unternehmen, genauer angucken und welchen Stellenwert die dort angegebene Nachhaltigkeit überhaupt hat und anhand welcher Parameter diese nachvollzogen und überprüft werden kann, denn Nachhaltigkeit ist leider mittlerweile sehr stark zu einem Marketingbegriff verkommen. 

Für uns bei Ökoworld bedeutet der Begriff Nachhaltigkeit, dass wir auf Ethik, Ökologie und soziale Aspekte sehr großen Wert legen. 

Das heißt, dass diese drei Säulen über die Rendite, Performance und wirtschaftliche Interessen gestellt werden. Für das Menschsein. 

Und wir haben natürlich auch bewiesen, dass man damit eine gute Rendite erwirtschaften kann. 

Das heißt, wenn ich anlegen möchte, sollte ich mir unbedingt den Jahres- oder Geschäftsbericht des Unternehmens anschauen oder sollte die Person, die mir dieses Geldanlageprodukt verkauft, intensiv befragen: Wie bewerten sie die Nachhaltigkeit? Welche Unternehmen werden ausgeschlossen? Welche Aktien sind dabei und warum?

Wie sorgt die Jugend für das Alter vor? Wie wichtig ist dabei die Nachhaltigkeit? Nachhaltige Investments.

Was sind denn Ausschlusskriterien?

Gunter Schäfer: Bei uns war es schon immer so: Wenn wir sagen, wir schließen Waffen aus, dann schließen wir alle aus. Es wird aber leider unterschieden zwischen geächteten und nicht geächteten Waffen. Bei uns gilt die Nulltolleranz. 

Es gibt also Nachhaltigkeitsfonds, die beispielsweise das Verbot haben, in Tretminenprodukte zu investieren, aber andere Kriegsgeräte laut deren Katalog unterstützen dürfen. Wir machen nichts dergleichen. Und daran hat auch der Krieg in der Ukraine nichts geändert. Wir lehnen es ab, dass man am Kapitalmarkt eine blutige Rendite verdienen kann durch Investments in Aktien von Waffen und Rüstungsherstellern. 

Beispiel: Wenn man beispielsweise als Anleger und Anlegerin in VW investiert: VW selber macht nichts mit Krieg, produzieren als VW keine Waffen. Sie haben aber eine Tochter, die heißt MAN. MAN stellt gemeinsam mit Rheinmetall Kriegsgeräte her. Die Rheinmetall MAN Military Vehicles GmbH ist ein Joint-Venture zur Herstellung von militärischen Radfahrzeugen der beiden deutschen Unternehmen Rheinmetall und MAN Truck & Bus, das die militärischen Radfahrzeugaktivitäten der Rheinmetall Landsysteme und die Verteidigungsaktivitäten von MAN Nutzfahrzeuge vereint

Dies als Beispiel, wie tief man eigentlich gucken muss. Nur Anmerkung in diesem Kontext: Natürlich investiert ÖKOWORLD auch nicht in VW oder würde es tun, wenn die nicht die MAN Tochter hätten.

Und deswegen sollte man sich , wenn man wirklich aus Überzeugung diese drei Säulen Ethik, Soziales und Ökologie berücksichtigen will, den Kriterienkatalog zeigen lassen.

Was sollte man noch beachten?

Gunter Schäfer: Wenn man ein Erdölunternehmen oder Atomenergie-Hersteller im angeblichen Nachhaltigkeitsfonds findet, dann muss man sich überlegen, ob das mit dem persönlichen Nachhaltigkeits-Verständnis zusammenpasst. Dito Chlorchemie, Raubbau an der Natur, ausbeuterische Kinderarbeit oder Diskriminierung. Es gibt auch einen Ansatz, der Best in Class heißt. Das bedeutet, man könnte dann auch sagen, ich investiere in den besten Ölproduzenten unter den Ölproduzenten, weil der neben dem Kerngeschäft Öl auch einen Geschäftszweig mit erneuerbaren Energien betreibt. Das heißt, es ist ein sehr breites Feld und Dickicht obendrein und man ist immer darauf angewiesen, sich selber zu kümmern. Oder aber, wenn man es nicht will, muss man entweder dem Berater/der Beraterin die richtigen Fragen stellen oder sich mal die Gesellschaft angucken oder auch google anschmeißen. Unabhängige redaktionelle Berichterstattung hilft auch für einen Kompass, der einem zeigt, wohin die Reise der nachhaltigen Kapitalanlage so geht. 

Bei Google findet man ja auch über Suchbegriffe oft heraus, ob ein Unternehmen wirklich nachhaltig ist oder nicht. Aber es ist und bleibt ein trüber Teich, weil Nachhaltigkeit kein geschützter Begriff ist. Und diese sehr unterschiedlich beurteilt und angewendet wird. 

Wir haben ja gelernt: Im Februar hat die EU Atomkraft sogar als Brückentechnologie wieder als nachhaltig erklärt, obwohl eigentlich unsere Taxonomie Bürgerinnen und Bürger dazu bringen sollte, klimafreundlich Geld anzulegen. Natürlich, die einen sagen ja, aber ist doch okay, ist doch klimafreundlich. Atomkraft, so als Brückentechnologie, kann man als klimafreundlich bezeichnen. Andere sehen das anders. Also von daher ist es Auslegungssache. Auch viel Bauchgefühl. Für ÖKOWORLD ein No-Go!

Wie sieht es bei der LV 1871 aus?

Josua Schätz: Da war schon vieles, was Gunter jetzt gesagt hat, was wir aus Sicht des Produktmanagements bei der LV 1871 ganz ähnlich sehen. 

Und ich glaube, die wichtigste Erkenntnis ist, dass es nicht einfach für den Kunden ist, sich hier ein Bild zu machen. Also es ist nicht auf Anhieb klar: Hey, dieses Produkt ist auch tatsächlich nachhaltig oder entspricht meinen Vorstellungen von Nachhaltigkeit. Zwar hat die EU seit 2021 der Finanzindustrie eine weitreichende Verpflichtung auferlegt dem Kunden aufzuzeigen ob es sich um eine “nachhaltige” Geldanlage handelt, allerdings sagt dies noch nichts aus über die Qualität der nachhaltigen Geldanlage aus. 

Eine gute Orientierung können hier sogenannte Nachhaltigkeitssiegel bieten, wie das des FNG. Diese haben Systematiken entwickelt, um das Thema Qualität zu überprüfen. Die Anzahl der Fondsanbieter mit Siegel ist aber noch überschaubar.   Unabhängig ob der Fonds allerdings ein Siegel hat oder nicht empfiehlt es sich für jeden Kunde, oder auch seinen Berater des Vertrauens, weiterhin sich mit mit dem Zielfonds und Produktanbieter auseinanderzusetzen, denn nicht jeder hat dasselbe Verständnis von nachhaltiger Geldanlage oder kann in diesem Bereich mit einer so klaren und guten Expertise wie Ökoworld aufwarten. Das hat ein bisschen was vom wöchentlichen Lebensmitteleinkauf. Lege ich Wert auf Bioprodukte, eventuell sogar aus regionaler Herkunft oder kaufe ich einfach nur das was mir die Lebensmittelindustrie vorsetzt. Auch da muss jeder für sich festlegen was ihm wichtig ist..  

Das ist nicht immer ganz leicht und wenn man die Zutatenliste liest auch nicht immer ganz verständlich oder eindeutig.

Dieses Problem haben wir aus Produktmanagementsicht übrigens auch bei der Fondsauswahl hin und wieder. Hier sind auch nicht immer alle Punkte ganz klar einzuordnen. Nehmen wir auch hier wieder das Beispiel Ausschluss von Waffen. Hier werden Ausschlüsse auf Basis des Umsatzes des Unternehmens gerechnet – sprich wieviel Geld erwirtschaftet das Unternehmen in diesem Bereich.

Nachhaltigkeit im Alltag: wir handeln öfter unbewusst öko, als wir denken.

Gibt es dafür ein Beispiel?

Josua Schätz: Ja, zum Beispiel die Bahn. Transportiert sie Waffen von A nach B, macht sie somit Umsatz im Segment Waffen. Möchte ich jetzt die Deutsche Bahn tatsächlich ausschließen, obwohl sie natürlich das Kernelement für eine Mobilitätswende ist und somit ein wichtiger Faktor für weniger CO₂-Ausstoß? Ist aufgrund des Transports von Bundeswehrmaterial ein vollständiger Ausschluss wirklich gerechtfertigt? Daher gibt es Umsatzgrenzen i.d.R. von 5 bis 10 Prozent des Unternehmensumsatzes, die es dem Fonds ermöglichen trotzdem noch in das Unternehmen zu investieren und so seinen positiven Beitrag beispielsweise zu ökologischen Themen zu würdigen. Für den Kunden ist es somit wichtig, sich mit den Methoden und Anbietern zu beschäftigen. Wofür steht das Unternehmen und identifiziere ich mich mit seinen Werten?

Oft hört man, dass nachhaltige Investments sich nicht lohnen würden. Daraus entsteht die nächste Frage, nämlich: wie steht es mit der Rendite? Bringen nachhaltige Anlagen für uns überhaupt Rendite? Ist es besser, ist es schlechter oder vergleichbar mit anderen?

Gunter Schäfer: Das hängt immer ein bisschen davon ab, was gerade so läuft. Wie wir schon gelernt haben, laufen momentan Werte, in die wir nicht investieren. Das sind Waffen. Das ist Öl. Rohstoffe. 

Ökoworld partizipiert an solchen fossilen und aus unserer Sicht aus Menschheitsgründen ausgeschlossenen Themen nicht, auch wenn sie gut laufen. Diese Rendite nehmen wir nicht mit. Auch ein nachhaltiger, zukunftsorientierter Ansatz durchläuft Schwächephasen. Das muss man aushalten. 

Aber man darf sich Investmentfonds generell nur über längere Zeiträume anschauen. Mindestens mal 5 Jahre. Besser 10 Jahre. 

Um die Frage zu beantworten: Nachhaltiges Investment ist definitiv aus dem Quark gekommen. Weil global immer mehr auch Unternehmungen entstehen, deren Aktien man kaufen kann, die eben ethisch, ökologisch und sozial funktionieren, also Geschäftsmodelle abliefern, wo man auch eine gewinnorientierte gute Rendite erwirtschaften kann.

Man sieht, die globale Wirtschaft, die schwankt. Mal so, mal so, mal so. Und davon sind wir, genau wie alle anderen Investments, abhängig. 

Aber unter dem Strich lohnt es sich gewinnorientiert nachhaltig anzulegen, jedoch nicht mit Gewinnmaximierung um jeden Preis, da sind die Anleger bei uns falsch.

Josua Schätz:  Im Produktmanagement als auch in der Kapitalanlage wird natürlich dieser Punkt heiß diskutiert und oft kommt die Frage auf, ob mit einer nachhaltigen Geldanlage nicht auch ein Renditeverzicht einhergeht.
Zu dieser Fragestellung gibt es außerdem zigtausende Studien und Fachaufsätze die sich mit diesem Thema beschäftigt haben. Je nachdem welche Studie man gerade liest ist das Ergebnis einmal besser und einmal schlechter für das Thema Rendite und nachhaltiges Investieren. Man kann somit keine verlässliche Aussage dazu treffen. 

Bei näherer Betrachtung der Aussagekraft dieser Studien, muss man allerdings beachten, dass diese auf historischen Daten beruhen. In den vergangenen 100 Jahren Kapitalmarkttätigkeit hat das Thema verantwortliches, nachhaltiges Investieren keine bzw. nur eine verschwindend geringe Rolle gespielt und ist somit als Faktor kaum nachweisbar in der Aktienmarktentwicklung.

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Erst jetzt, wo wir natürlich auch die umwelttechnischen Auswirkungen zu spüren bekommen, rück auch das Thema Nachhaltigkeit in den Fokus der Börsen. Positives als auch negatives Verhalten von Unternehmen in diesem Thema wirkt sich mit steigendem Fokus der Öffentlichkeit viel stärker auf die Kurse aus. 

Hinzu kommt, dass nun auch der politische Wille da ist, Geldströme in nachhaltige und vor allem in ökologische Investments zu lenken. 
Was dieser an den Kapitalmärkten bewirken kann, haben uns die letzten rund 10 Jahre eindrucksvoll gezeigt. Durch eine lockere Geldpolitik der FED und EZB, sind die Aktien- und Immobilienmärkte kontinuierlich gestiegen. 

Nun sehen wir aktuell weltweit staatliche Bemühungen, dass Vermögenswerte, umgelenkt werden in Investitionen mit nachhaltigem Themenbezug.

Unter Betrachtung dieser Aspekte könnte man davon ausgehen, ohne dass ich es mit Sicherheit weiß, dass sich nachhaltiges Investieren in Zukunft besser entwickeln wird als nicht nachhaltiges Investieren.

Als letzten Punkt, denn auch schon Gunter genannt hatte, möchte ich noch ins Feld führen – Rendite ist nicht alles! Denn Geld hat eine moralische Komponente und wenn diese moralische Komponente dem Menschen bewusst gemacht wird, dann werden sich die wenigsten Menschen dafür entscheiden, Kinderarbeit, Ausbeutung, Waffen oder sonstige nachteilige Themen zu fördern.  

Sie werden sich tendenziell eher aufgrund ihres moralischen Kompasses dazu entschließen, auf Rendite zu verzichten und wenn sie das nicht müssen, dann ist es ja sogar noch besser.

Nachhaltigeren Produkten hängt nämlich der Ruf nach, teuer zu sein. Was entgegnen Sie? 

Gunter Schäfer: Man kann sein Fleisch oder Lebensmittel bei Aldi kaufen, oder im Bioladen. Legt man ein schönes frisches Steak aus dem Bioladen auf den Grill, dann bleibt noch was übrig. Bei Aldi wird viel Wasser raus brutzeln. Vor allem haben wir bei Aldi vielleicht Quäl-Schwein, Quäl-Rind oder Quäl-Huhn im Einkaufswagen und im Bioladen waren es glückliche. 

Die Kosten, die wir veröffentlichen, also die Performance Zahlen, die wir veröffentlichen, sind alle NACH KOSTEN. Eine ganz wichtige Botschaft.

Das heißt ja, mit uns kauft man einen teuren Fonds, ein Premiumprodukt, für den in Research und Management viel Aufwand betrieben wird. Dieser Aufwand, um genau hinzugucken, eben nicht über Umwege doch in die böse Tochter mitzuinvestieren, das lassen wir uns natürlich auch bezahlen. Und das lassen wir uns gerne bezahlen.

Und mit den Jahren wird es uns auch gar nicht mehr so sehr vorwurfsvoll angekreidet, weil man immer mehr versteht: Qualität hat ihren Preis. 

Josua Schätz: Da habe ich sonst nichts mehr zu ergänzen, bis auf eine kleine Sache.  

Im Markt geistert oft noch die Mär herum, dass Nachhaltigkeitsthemen über quantitative Daten, also sogenannte Datenmodelle, relativ gut abgedeckt werden können. Das ist meines Erachtens derzeit noch nicht der Fall. 

Die Datenlage für Nachhaltigkeitsthemen ist noch sehr dünn. Diese wird erst jetzt durch die gesetzlichen Anforderungen aufgebaut. Daher ist es unerlässlich, dass sich Menschen ein Bild von der tatsächlichen Lage machen. Also sogenanntes Research betreiben. Unternehmenszahlen überprüfen, den Verantwortlichen kritische Fragen stellen und sich Vorort ein Bild machen. 

Dies ist aufwendig und verursacht je nach angestrebter Qualität einfach derzeit noch höhere Kosten.  

Bei Nachhaltigkeitsthemen ist das Research das A und O um Qualität liefern zu können und Qualität hat seinen Preis.

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