Zero Waste: Das Thema Nachhaltigkeit liegt wohl den meisten von uns am Herzen, die gerne eine saubere und gesunde Umwelt hätten. Nur: Kann sich das eigentlich jeder leisten, nachhaltig zu leben? Nachhaltigkeit ist teuer, oder? Nicht unbedingt. Wer nachhaltig leben will, muss dafür nicht zwingend eine Menge Geld ausgeben. Es kommt immer darauf an, um welche Art von Nachhaltigkeit es geht. Klar sind Bio-Produkte deutlich teurer als konventionelle, aber das Thema Nachhaltigkeit definiert sich nicht ausschließlich über den Kauf von Bio-Produkten. Es gibt noch viel mehr Wege, seinen Konsum nachhaltiger zu gestalten als der Kauf von Bio oder Fairtrade. Nachhaltigkeit, das bedeutet nämlich auch „weniger ist mehr“.

Zero Waste Tipps im Überblick

  1. Nachhaltiger Einkauf im Biomarkt?
  2. Zero waste: Werde Lebensmittelretter
  3. Nachhaltig günstig putzen
  4. Nachhaltig günstige Ernährung
  5. Nachhaltig günstig in Sachen Kleiderkauf
  6. Zero waste: Nachhaltigkeit bei der Verpackung
  7. Nachhaltig günstig Selbermachen!
  8. Leitungswasser trinken
  9. Nachhaltigkeit: weniger ist mehr!
  10. Selber kochen statt Fertiggerichte
  11. Reparatur Cafés nutzen
  12. Zero waste: Zum Wegwerfen zu schade? Ebay Kleinanzeigen
  13. Nachhaltigkeit im Haushalt
  14. Zero waste: Zurück zur guten, alten Jutetasche!

1.    Nachhaltiger Einkauf im Biomarkt?

Sicher liegt es auf der Hand, im Biomarkt einkaufen zu gehen, wenn man nachhaltig unterwegs ist. Das aber verschlingt tatsächlich eine Menge Geld, was für viele, die den Cent zweimal umdrehen müssen, schlicht nicht möglich ist. Es geht aber auch anders. Denn nachhaltig einkaufen bedeutet auch regional und saisonal einkaufen. Ist das Produkt dann noch Bio, umso besser. Verzichte also auf Produkte, die gerade keine Saison haben oder nicht aus der Gegend kommen. Damit tust du in jedem Fall etwas für die Nachhaltigkeit und zugleich auch für deinen Geldbeutel, denn diese Produkte sind natürlich deutlich erschwinglicher. Kaufe Obst und Gemüse dann ein, wenn es reif ist und in der Nähe zur Verfügung steht – das ist schon das kleine Einmaleins in Sachen Nachhaltigkeit.

Ansonsten haben die großen Discounter mittlerweile auch eine gute Auswahl an Bio-Produkten im Sortiment. Oder du kaufst auf dem Wochenmarkt ein, denn dort bekommst du ebenfalls eine große Auswahl an regionaler und saisonaler Ware, ganz nachhaltig und günstig obendrein.

Zero Waste in der Küche

2.    Zero waste: Werde Lebensmittelretter

In Sachen Nachhaltigkeit ist es ganz wichtig, weniger Lebensmittel wegzuwerfen. Vielleicht kannst du dich einer Lebensmittelretter-Initiative in der Umgebung anschließen. Die Beteiligten holen bei Supermärkten der Umgebung jene Lebensmittel ab, die in Kürze das Mindesthaltbarkeitsdatum erreichen. Diese Produkte werden dann untereinander aufgeteilt oder zu Verteilstellen ausgefahren. Dies ist eine gute Idee in Sachen Nachhaltigkeit und du kannst damit sogar ziemlich viel Geld fürs Lebensmittel einkaufen sparen, musst dich dafür allerdings auch engagieren.

Bei einigen Lebensmittelmärkten gibt es „Rette mich Boxen“ mit vergünstigten Lebensmitteln. In vielen Märkten stehen Boxen bereit, in denen Grünfutter für Haustiere gesammelt wird und der Kunde sich kostenlos bedienen kann. Daraus kannst du dir Smoothies mixen.

Auf der Seite „Mundraub“ findest du Adressen mit Sträuchern und Bäumen, an denen du dich kostenlos bedienen darfst.

Willst du zum Beispiel Erdbeeren günstiger bekommen, dann pflücke sie selber – auch dabei kannst du eine Menge Geld sparen und regional sind sie dann sowieso.

3.   Zero Waste: Nachhaltig günstig putzen

Gerade in Sachen Putzmittel gilt: weniger ist mehr! Du brauchst keine ganze Batterie an Putzmitteln, um deine Wohnung sauber zu halten, es reichen nämlich schon wenige davon aus und Chemiebomben brauchst du ohnehin nicht. Auch das spart Geld! Oder stelle dir deine Putzmittel aus Essig, Soda, Zitronensäure und Natron selber her. Gewöhne dir an, alles niedriger zu dosieren als auf der Packung angegeben. Beim Waschmittel zum Beispiel kommst du meistens mit deutlich weniger dessen aus, was auf der Verpackung angegeben ist. Weichspüler ist ausgesprochen schlecht für die Umwelt – am besten also ganz weglassen.  

4.    Nachhaltig günstige Ernährung

Leider ist es immer noch nicht vielen Menschen bewusst, dass Nachhaltigkeit vor dem Teller nicht Halt macht – ganz im Gegenteil. Der ökologische Fußabdruck wird durch unsere Ernährung beeinflusst, wie nur durch wenige andere Aspekte. Die Ernährung ist genauso wichtig, wie die Mobilität. Und dabei geht es nicht nur um den Kauf von Bio-Produkten, sondern du sollst deinen Fleisch-, Wurst- und Käseverbrauch mal genauer unter die Lupe nehmen. Fleisch ist ein Klimakiller, selbiges gilt für Wurst und Käse, eigentlich für alle tierischen Lebensmittel, denn die Tiere müssen, bis sie geschlachtet werden, gefüttert werden. Das Tierfutter braucht Wasser zum Wachsen, die Tiere brauchen ebenfalls Wasser. Zwar kannst du auf Bio-Fleisch ausweichen, das kostet aber seinen Preis und umweltfreundlich ist es ebenfalls nicht. Am umweltfreundlichsten geht es ganz ohne Fleisch und günstiger ist es noch dazu. Den Vorwand „vegetarisch oder vegan ist teurer“ kann man so nicht stehen lassen. Wer keine Ersatzprodukte kauft, kann sich stattdessen von Getreide, Nudeln, Hülsenfrüchten, Obst und Gemüse ernähren. Das ist allemal billiger als Fleisch, macht satt und ist gesund.

5.    Nachhaltig günstig in Sachen Kleiderkauf

Nachhaltig Kleidung kaufen, das bedeutet nicht zwingend, dass du teure Fairtrade Label kaufen musst. Nachhaltigkeit ist vielmehr, dass man Kleidungsstücke, die man ohnehin im Schrank hängen hat, jahrelang trägt und immer wieder neu kombiniert, sodass man seine Garderobe nicht alle paar Monate erneuert.

Kaufe also entweder deutlich seltener Kleidungsstücke, dafür aber hochwertige und nachhaltige oder kaufe deine Klamotten Secondhand. Hier sind die Preise unschlagbar günstig und du kannst echt coole Schnäppchen machen. Solltest du mal einen Fehlgriff machen, schmerzt es nicht ganz so sehr, da du dafür nur kleine Beträge gezahlt hast.

 

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6.    Zero waste: Nachhaltigkeit bei der Verpackung

Auch die Sache mit dem Müll hat zur Konsequenz, dass viele Produkte alles andere als nachhaltig sind. Wenn du also Wert auf Nachhaltigkeit legst, kaufe am besten so viel wie möglich ohne Verpackung ein. Im Badezimmer zum Beispiel könntest du auf festes Shampoo oder Duschgel umsteigen. Das spart jede Menge Plastik und entspricht Zero waste.

Vielleicht gibt es in deiner Nähe einen Unverpackt-Laden – auch eine nachhaltige Möglichkeit für Lebensmittel.

In der Regel ist Glas als Verpackung umweltfreundlicher als Plastik.

7.    Nachhaltig günstig Selbermachen!

Selber machen geht oftmals nachhaltiger als fertig kaufen. Du könntest beispielsweise Kosmetikprodukte einfach selber machen. Das spart viel Geld und du bestimmst, was im Produkt landet. Auf diese Art und Weise lassen sich Haarkuren, Shampoos, Deos, Lippenbalsam und Peelings problemlos zu Hause selber herstellen, wenn du nur die richtigen Zutaten dafür zur Hand hast.

8.    Leitungswasser trinken

Glücklicherweise ist hier in Deutschland fast überall das Wasser aus der Leitung von so hoher Qualität, dass man es prima trinken kann. Und es spart Geld. Außerdem schont es die Umwelt, da der Verpackungsmüll entfällt und du keine Fahrtkosten hast, um Getränkekisten zu besorgen. 

9.    Nachhaltigkeit: weniger ist mehr!

Eingangs haben wir diesen Punkt schon angesprochen: Nachhaltigkeit bedeutet letzten Endes, weniger ist mehr. Es geht also generell darum, deutlich weniger oder gar nichts mehr zu kaufen, was wir überhaupt nicht brauchen. In der heutigen Wegwerfgesellschaft hat man sich da schnell mal das eine oder andere gekauft, ohne vorher nachzudenken: Brauche ich das überhaupt? Und eines sollte klar sein: Wer generell weniger kauft, spart Geld. Unnötige Anschaffungen sollten also ein für alle Mal passé sein. Vermeide Spontankäufe! Das gilt im Übrigen für den Kauf von Kleidern, Gebrauchsgegenständen genauso wie beim Lebensmittel einkaufen. Hungrig und ohne Einkaufszettel in den Supermarkt zu gehen, ist kontraproduktiv. Schreibe dir vorher immer einen Einkaufszettel und halte dich daran.

10. Selber kochen statt Fertiggerichte

Fertiggerichte gehen zwar ruckzuck, aber sie sind nicht gesund. Und nachhaltig sind sie auch nicht. Selber kochen aus frischen Zutaten ist immer die bessere Option, wenn es irgendwie möglich ist. Du sparst dabei Verpackung und unter Umständen unerwünschte Inhaltsstoffe, die du beim selber Kochen einfach weglassen kannst.

11. Reparatur Cafés nutzen

Wenn etwas kaputt gegangen ist, geht die Tendenz heute leider sofort in Richtung: Ab damit in die Tonne und schnell etwas Neues gekauft. Nachhaltig ist das nicht, günstig auch nicht. Vielleicht kannst du ein sogenanntes Repair Café aufsuchen, in dem fleißige Helferlein Dinge, die zu schade sind zum Wegwerfen, reparieren?

Zero waste - man kann auch im Badezimmer viel nachhaltig gestalten.

12. Zero waste: Zum Wegwerfen zu schade? Ebay Kleinanzeigen

Zum Wegwerfen zu schade? Vielleicht braucht jemand anders Dinge, für die du keine Verwendung mehr hast. Bei Ebay Kleinanzeigen kannst Du alles kostenlos inserieren und vielleicht sogar an jemanden aus deiner Nähe loswerden. Das geht auch überregional auf Ebay. Einen Versuch ist es in jedem Fall wert. Alternativ geht natürlich auch der Flohmarkt sowohl um Dinge zu kaufen, als auch um alte Dinge loszuwerden.

13. Nachhaltigkeit im Haushalt

Nachhaltigkeit bedeutet Strom sparen. Und wer Storm spart, spart Geld, eine ganze Menge sogar, wenn man sich die derzeitigen Strompreise mal anschaut. Daran wird schnell klar, dass es bei Nachhaltigkeit keinesfalls heißt, mehr Geld zu bezahlen, ganz im Gegenteil.

14. Zero waste: Zurück zur guten, alten Jutetasche!

Beim Einkauf schon wieder den Beutel vergessen und kurz zwei, drei Plastik- oder Papiertaschen kaufen? Kein Beinbruch, es müsste aber nicht sein. Auch die Papiertüten sind im Endeffekt nicht wirklich umweltfreundlich. Besser ist es nämlich, du bringst deine eigenen Taschen mit. Du vergisst das immer? Dann deponiere doch überall Stoffbeutel: im Auto, im Fahrradkorb, in der Jackentasche, in der Handtasche… Dann hast du garantiert auch beim nächsten spontanen Einkauf eine Tasche dabei und musst keine kaufen.

Fazit 

Auch wenn die meisten Menschen beim Thema Nachhaltigkeit fürchten, dass sich das unter dem Strich negativ in ihrem Geldbeutel auswirkt, ist das falsch.

Es geht bei Nachhaltigkeit auch darum, sich jedes Mal aufs Neue die Frage zu stellen: Brauche ich das wirklich? Oder kann ich mit dem zufrieden sein, was ich bereits habe?

Nachhaltige Geldanlage bei der LV 1871

Nachhaltigkeit macht vor dem Geldbeutel nicht halt – weder beim Einkaufen, noch bei der Geldanlage. Wenn du Wert auf Nachhaltigkeit legst, kommst du an einer nachhaltigen Geldanlage fast nicht vorbei.

Nachhaltigkeit, das bedeutet in Sachen Finanzen, dass die Faktoren Umwelt, Soziales und Untern

ehmensführung bei der Geldanlage nicht außer Acht gelassen werden, sondern vielmehr im Fokus stehen. Firmen, die hier bestimmten ESG-Kriterien entsprechen, werden hierbei unterstützt. Du kannst dir also bei nachhaltigen Geldanlagen sicher sein, dass du beispielsweise keine Korruption, Rüstungskonzerne oder umweltschädliches Verhalten unterstützt. Es handelt sich dabei also um verantwortungsvolle Kapitalanlagen, die nicht nur ertragreich sind, sondern auch langfristig einen leistungsstarken Versicherungsschutz bieten.

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