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Die richtigen Trauersprüche für eine Beileidskarte zu finden ist nicht einfach. Man sucht nach Worten. Man fragt sich, was einem selbst Trost spenden würde. Man macht sich Sorgen, das Falsche zu sagen. Aber auch wenn es nicht einfach ist, ist es wichtig, Mitgefühl auszudrücken. Unsere Worte können den Schmerz über den Verlust eines geliebten Menschen nicht beseitigen, aber sie können einen großen Beitrag dazu leisten, dass sich eine trauernde Person geliebt und unterstützt fühlt.

Man sollte von Anfang an wissen, dass man in diesem Beitrag nicht den perfekten Text oder Trauerspruch für die Trauer- oder Beileidskarte finden wird. Mit diesem Beitrag wollen wir Inspiration und Ideen bieten, die dabei helfen sollen die eigene und persönliche Beileidskarte zu schreiben. Wir hoffen, dass unsere Tipps helfen, die Trauerkarte zu schreiben und die aufrichtige Anteilnahme auszudrücken.

Es gibt einige Sprichwörter, die man nicht als Trauersprüche verwenden sollte.WAS MAN NICHT AUF EINE BEILEIDKARTE SCHREIBEN SOLLTE 

Bevor wir konkrete Vorschläge für Trausprüche und Beileidsbekundungen geben, wollen wir mit ein paar Dingen starten, die man bei Beileidskarten besser vermeiden sollte – entweder weil durch diese Sätze die Gefühle der Trauer des Empfängers heruntergespielt werden oder diese sogar noch schlimmer gemacht werden.

Sätze wie diese Beispiele sollten deshalb eher vermieden werden:

  1. „Ich weiß, wie Sie sich fühlen.“ – Wir alle erleben und verarbeiten Trauer anders. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass man die Gedanken und Gefühle des Gegenüber wirklich nachempfinden kann.

  2. „Sie war noch so jung.“ Es ist höchstwahrscheinlich nicht notwendig die Trauernden daran zu erinnern.

  3. „Was für ein schrecklicher Verlust.“ Es sollte vermieden werden, den Schmerz weiter zu vertiefen.

  4. „Du solltest jetzt…“ Statt Ratschläge zu geben, sollten lieber Trost und Unterstützung angeboten werden.

  5. „Du wirst in der nächsten Zeit…“ Es sollte vermieden werden, Vorhersagen darüber zu treffen, wie die Trauer der jeweiligen Person verlaufen wird.

  6. „Das geschah aus einem bestimmten Grund.“ Selbst bei den besten Absichten besteht die Gefahr, dass dieser Gedanke der trauernden Person die Schuld für den Tod zuweist.

Trauersprüche sollen Menschen Trost spenden

TRAUERSPRÜCHE

Philosophische Trauersprüche und Zitate:

  1. Ich bin von euch gegangen nur für einen kurzen Augenblick und gar nicht weit. Wenn ihr dahin kommt, wohin ich gegangen bin, werdet ihr euch fragen, warum ihr geweint habt. (Laotse)
  2. Meist belehrt erst der Verlust über den Wert der Dinge. (Arthur Schopenhauer)
  3. Es ist das Beste, ein kleines Licht zu entzünden, als über die große Dunkelheit zu klagen. (Konfuzius)
  4. Es ist Zeit, dass wir gehen. Ich, um zu sterben, und ihr, um weiterzuleben. (Sokrates)
  5. Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.
    (Antoine de Saint-Exupéry)
  6. Man sieht die Sonne langsam untergehen und erschrickt doch, wenn es plötzlich dunkel wird. (Franz Kafka)
  7. Der Mensch, den wir liebten, ist nicht mehr da, wo er war, aber er ist überall, wo wir sind und seiner gedenken. (Augustinus)
  8. Nur durch die Hoffnung bleibt alles bereit, immer wieder neu zu beginnen. (Charles Peguy)
  9. Sie ist nun frei und unsere Tränen wünschen ihr Glück. (Johann Wolfgang von Goethe)
  10. Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus, flog durch die stillen Lande, als flöge sie nach Haus… (Joseph von Eichendorff)
  11. Die Bande der Liebe werden mit dem Tod nicht durchschnitten. (Thomas Mann)
  12. Und am Ende meiner Reise hält der Ewige die Hände und er winkt und lächelt leise – und die Reise ist zu Ende. (Matthias Claudius)
  13. Der Tod ist das Tor zum Licht am Ende eines mühsam gewordenen Weges. (Franz von Assisi)
  14. Was wir bergen in den Särgen das ist nur der Erde Kleid, was wir lieben ist geblieben, bleibt uns auch in Ewigkeit. (Ernst Schulze)
  15. Du bist nicht mehr da, wo Du warst, aber Du bist überall, wo wir sind. (Victor Hugo)
  16. Das kostbarste Vermächtnis eines Menschen ist die Spur, die seine Liebe in unseren Herzen zurückgelassen hat. (Vinzenz Erath)
  17. Leben ist wie Schnee, Du kannst ihn nicht bewahren. Trost ist, dass Du da warst, Stunden, Monate, Jahre. (Herman van Veen)
  18. Du bist nicht tot, Du wechselst nur die Räume. Du lebst in uns und gehst durch unsere Träume. (Michelangelo)
  19. Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können. (Dietrich Bonhoeffer)
  20. Da ist ein Land der Lebenden und ein Land der Toten. Und die Brücke zwischen ihnen ist die Liebe – das einzig Bleibende, der einzige Sinn. (Thornton Wilder)
  21. Den Tod fürchten die am wenigsten, deren Leben den meisten Wert hat. (Immanuel Kant)
  22. Die Blume geht zugrunde, aber der Samen bleibt zurück und liegt vor uns, geheimnisvoll, wie die Ewigkeit des Lebens. (Khalil Gibran)
  23. Die Hoffnung ist der Regenbogen über den herabstürzenden Bach des Lebens. (Nietzsche)
  24. Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, ist nicht tot. Er ist nur fern. Tot ist nur, wer vergessen wird. (Immanuel Kant)
  25. Alles Getrennte findet sich wieder. (Friedrich Hölderlin)
  26. Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken. (Theodor Fontane)
  27. Mich lässt der Gedanke an den Tod in völliger Ruhe. Ist es doch so wie mit der Sonne: Wir sehen sie am Horizont untergehen, aber wissen, dass sie “drüben” weiter scheint. (Johann Wolfgang von Goethe)
  28. Wir sind alle nur Besucher auf dieser Welt und zu dieser Zeit. Unsere Seelen sind nur auf der Durchreise. Unsere Aufgabe ist es zu beobachten, zu lernen, zu wachsen, zu lieben und dann wieder nach Hause zu gehen. (Weisheit der Aborigines)
  29. Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können. (Jean Paul)
  30. Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren. (Johann Wolfgang von Goethe)
  31. Leuchtende Tage. Nicht weinen, dass sie vorüber. Lächeln, dass sie gewesen! (Konfuzius)
  32. Was die Raupe Ende der Welt nennt, nennt der Rest der Welt Schmetterling. (Laozi)
  33. Alles, was schön ist, bleibt auch schön, auch wenn es welkt. Und unsere Liebe bleibt Liebe, auch wenn wir sterben. (Maxim Gorki)
  34. Wer einen Fluss überquert, muss die eine Seite verlassen. (Mahatma Gandhi)
  35. Das Leben ist schwächer als der Tod, und der Tod ist schwächer als die Liebe! (Khalil Gibran)
  36. Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht in den Herzen seiner Mitmenschen. (Albert Schweitzer)
  37. Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache. (Antoine de Saint-Exupéry)
  38. Der Mensch ist dort, wo seine Seele ist, nicht dort, wo sein Körper sich befindet. (Mahatma Gandhi)
  39. Wie ein gut verbrachter Tag einen glücklichen Schlaf beschert, so beschert ein gut verbrachtes Leben einen glücklichen Tod. (Leonardo da Vinci)
  40. Man trägt das vergangene Schöne nicht wie einen Stachel, sondern wie ein kostbares Geschenk in sich. (Dietrich Bonhoeffer)
  41. Die Menschen haben eine Seele, die noch lebt, nachdem der Körper zu Erde geworden ist; sie steigt durch die klare Luft empor, hinauf zu all den glänzenden Sternen. (Hans Christian Andersen)
  42. Nur wenige Menschen sind wirklich lebendig und die, die es sind, sterben nie. Es zählt nicht, dass sie nicht mehr da sind. Niemand, den man wirklich liebt, ist jemals tot. (Ernest Hemingway)
  43. Alles wandelt sich, nichts vergeht. (Ovid)
  44. Das schwere Herz wird nicht durch Worte leicht. (Friedrich Schiller)
  45. Glücklich der Mann, der den Hafen erreicht hat und hinter sich ließ das Meer und die Stürme. (Heinrich Heine)
  46. Niemand kennt den Tod, es weiß auch keiner, ob er nicht das größte Geschenk für den Menschen ist. (Sokrates)
  47. Nun lass den Sommer gehen, lass Sturm und Winde wehen. Bleibt diese Rose mein, wie könnt ich traurig sein. (Josef von Eichendorff)
  48. Wer stirbt, erwacht zum ewigen Leben. (Franz von Assisi)
  49. Das, was dem Leben Sinn verleiht, gibt auch dem Tod Sinn. (Antoine de Saint-Exupéry)
  50. Denn wo ich weile, dort ist Frieden. Dort leuchtet mir ein ewiger Tag! (Annette von Droste-Hülshoff)
  51. Ihr, die ihr mich so geliebt habt, sehet nicht auf das Leben, das ich beendet habe, sondern auf das, welches ich beginne. (Aurelius Augustinus)
  52. Mit den Flügen der Zeit fliegt die Traurigkeit davon. (Jean de La Fontaine)
  53. Gegen Schmerzen der Seele gibt es nur zwei Arzneimittel: Hoffnung und Geduld. (Pythagoras)
  54. Der Tod ist kein Abschnitt des Daseins, sondern nur ein Zwischenereignis, ein Übergang aus einer Form des endlichen Wesens in eine andere. (Friedrich von Humboldt)
  55. Ewig bleibt es unverloren, was das Herz dem Herzen gab. (Adalbert Stifter)
  56. Erinnerung ist eine Form der Begegnung. (Khalil Gibran)
  57. Alles verändert sich, aber dahinter ruht ein Ewiges. (Johann Wolfgang von Goethe)
  58. Nur durch die Liebe und den Tod berührt der Mensch das Unendliche. (Alexandre Dumas)
  59. Wir hoffen immer, und in allen Dingen ist besser hoffen als verzweifeln. (Johann Wolfgang von Goethe)
  60. Niemals geht man so ganz, irgendwas von dir bleibt hier, es hat seinen Platz immer bei mir. (Trude Herr)
  61. Nur Liebe und Tod ändern alle Dinge (Khalil Gibran)
  62. Du hast den Lebensgarten verlassen, doch deine Blumen blühen weiter. (Manfred Hoffmann)
  63. Die Gedanken der Erinnerung bilden eine Brücke über das Leben hinaus (Michael Plener)
  64. Besser ein Licht anzünden, als das Dunkel zu verfluchen. (Konfuzius)
  65. Möglicherweise ist ein Begräbnis unter Menschen eine Hochzeitsfeier unter Engeln (Khalil Gibran)

Moderne Trauersprüche und Zitate

  1. Einschlafen dürfen, wenn man das Leben nicht mehr selbst gestalten kann, ist der Weg zur Freiheit und Trost für alle. (Hermann Hesse)
  2. Drei Dinge überleben den Tod. Es sind Mut, Erinnerung und Liebe. (Anne Morrow Lindbergh)
  3. Wenn sich alles in Kreisen bewegt, dann gehst du links und wir gehen rechts. Und irgendwann kreuzen sich unsere Wege – dann, wenn wir uns wiedersehen. (nach J. Oerding)
  4. Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren von Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir weggehen. (Albert Schweitzer)
  5. Das Leben ist ein Geschenk, das wir verdienen, indem wir es hingeben. (Rabindranath Tagore)
  6. Mit jedem Menschen verschwindet ein Geheimnis aus der Welt, das vermöge seiner besonderen Konstruktion nur er entdecken konnte, und das nach ihm niemand wieder entdecken wird. (Friedrich Hebbel)
  7. Man lebt zweimal: das erste Mal in der Wirklichkeit, das zweite Mal in der Erinnerung.
    (Honoré de Balzac)
  8. Nun, o Unsterblichkeit, bist du ganz mein. (Heinrich von Kleist)
  9. Ich glaube, wenn der Tod unsere Augen schließt, werden wir in einem Lichte stehen, von welchem unser Sonnenlicht nur der Schatten ist. (Arthur Schopenhauer)
  10. Einige Menschen haben die Gabe Engeln zu begegnen. Andere Menschen haben die Kraft, diese Engel wieder gehen zu lassen. Ihr seid ganz besondere Menschen: Ihr hattet die Gabe und die Kraft und euer Engel bleibt für immer in euren Herzen. (Arthur Schopenhauer)
  11. Es gibt viel Trauriges in der Welt und viel Schönes. Manchmal scheint das Traurige mehr Gewalt zu haben, als man ertragen kann; dann stärkt sich indessen leise das Schöne und berührt wieder unsere Seele. (Hugo von Hofmannsthal)
  12. Der Tod ist groß. Wir sind die Seinen lachenden Mundes. Wenn wir uns mitten im Leben meinen, wagt er zu weinen mitten in uns. (Rainer Maria Rilke)
  13. Gegangen aus dem Herzen, aber du lebst trotzdem für uns alle weiter.
  14. Du bist von uns gegangen, eines Tages werden wir folgen. Der Tote wird in Gedanken auferstehen, der Lebende hält die Stellung.
  15. Die Verzweiflung ist groß, die Trauer noch größer. Doch der Schmerz wird verfliegen, die Liebe allein wird siegen.
  16. Liebe kann niemals sterben.
  17. Sterben ist nur ein Umziehen in ein schöneres Haus. (Elisabeth Kübler-Ross)
  18. Loslassen kostet weniger Kraft als festhalten. Und dennoch ist es schwerer. (Detlev Fleischhammel)
  19. Wie schön muß es erst im Himmel sein, wenn er von außen schon so schön aussieht! (Astrid Lindgren)
  20. Du siehst die leuchtende Sternschnuppe nur dann, wenn sie vergeht. (Friedrich Hebbel)
  21. Was ein Mensch an Gutem in die Welt hinausgibt, geht nicht verloren. (Albert Schweitzer)
  22. Es ist besser, geliebt und verloren zu haben, als niemals geliebt zu haben. (Samuel Butler der Jüngere)
  23. Erinnerungen sind kleine Sterne, die tröstend in das Dunkel unserer Trauer leuchten. (Irmgard Erath)
  24. Der Tod ist nie endgültig. Es gibt immer die Erinnerung an ein großzügiges Herz, an offene Hände, an wache Augen, an das gemeinsame Leben. (Paul Èluard)
  25. Lass die Trauer bei dir sein, bis die Zeit dich behutsam aus ihrer Umarmung löst. (Irmgard Erath)
  26. Wenn du an mich denkst, erinnere dich an die Stunde, in welcher du mich am liebsten hattest. (Rainer Maria Rilke)
  27. Erinnerungen sind stärker als Flugzeuge und Zeitmaschinen. Sie überwinden Meilen und Jahre in einem Augenblick. (Norbert Becker)
  28. Der Tod bedeutet nichts. Ich bin nur über die Schwelle in den nächsten Raum gegangen. […] Ich warte auf dich – irgendwo in deiner Nähe. Alles ist gut. (Henry Scott Holland)
  29. Ein ewiges Rätsel ist das Leben – und ein Geheimnis bleibt der Tod.
  30. Nichts auf der Welt kann einen Menschen, den man geliebt hat, ersetzen. (Selma Lagerlöf)
  31. Als wir deine Hand loslassen mussten, versprachen wir dir, in Gedanken für immer da zu sein.
  32. Das Sichtbare ist vergangen, es bleibt nur die Liebe und die Erinnerung.

Weltliche Trauersprüche

  1. Nie erfahren wir unser Leben stärker, als in großer Liebe und tiefer Trauer. (Rainer Maria Rilke)
  2. Nichts ist gewisser als der Tod, nichts ist ungewisser als seine Stunde. (Anselm von Canterbury)
  3. Das Leben ändert sich mit dem, der neben einem steht, aber erst recht mit dem, der plötzlich neben einem fehlt. Unsere Liebe bleibt für immer.
  4. Gestern warst du noch bei uns: mit deinen Worten, mit deiner Liebe, mit deiner Hilfsbereitschaft. Heute bist du bei uns: in unseren Tränen, in unseren Fragen, in unserer Trauer. Morgen wirst du bei uns sein: In Erinnerungen, in Erzählungen, in unseren Herzen.
  5. Den Weg, den du vor dir hast, kennt keiner. Nie ist ihn einer gegangen, wie du ihn gehen wirst. Es ist dein Weg.
  6. Ich gehe zu denen, die mich liebten, und warte auf die, die mich lieben.
  7. Der Tod ist der Grenzstein des Lebens, aber nicht der Liebe.
  8. Wer treu gewirkt, bis ihm das Auge bricht, und liebend stirbt, ja, den vergisst man nicht.
  9. Als die Kraft zu Ende ging war‘s kein Sterben, war‘s Erlösung.
  10. Der Tod öffnet unbekannte Türen.
  11. Trauern ist liebevolles Erinnern.
  12. – Ohne dich – Zwei Worte so leicht zu sagen und doch so endlos schwer zu ertragen.
  13. Nach der Zeit der Tränen und der tiefen Trauer bleibt die Erinnerung. Die Erinnerung ist unsterblich und gibt uns Trost und Kraft.
  14. Weint nicht, weil es vorbei ist, lacht, weil es schön war.
  15. Nicht gestorben – nur vorangegangen.
  16. Wenn in der Nacht die Rosen weinen und unser Herz vor Kummer bricht möchten wir Dir noch einmal erscheinen und Dir sagen „Wir lieben Dich“.
  17. Wir lassen nur die Hand los, nicht den Menschen. Gute Menschen gleichen Sternen, sie leuchten noch lange nach ihrem Erlöschen.
  18. In Bildern der Erinnerung liegt mehr Trost, als in vielen Worten.
  19. Dem Auge fern, dem Herzen ewig nah.
  20. Die Sonne sank bevor es Abend wurde.
  21. Der Tod ist die Heirat der Seele mit der Ewigkeit. (Monika Friebe)
  22. Nicht sie gehen weiter weg von uns, wir kommen ihnen näher, jeden Tag ein bisschen mehr. (Türkischer Spruch)
  23. Nicht die Jahre in unserem Leben zählen, sondern das Leben in unseren Jahren.
    (Adlai Ewing Stevenson)
  24. Wenn die Sonne des Lebens untergeht, leuchten die Sterne der Erinnerung.
  25. Mit wem du gelacht hast, wirst du vielleicht vergessen, mit wem du geweint hast, nie. (arabisches Sprichwort)
  26. Die Mutter war‘s. Was braucht‘s der Worte mehr.
  27. Ein edles Mutterherz hat aufgehört zu schlagen.
  28. Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.
  29. Ich hoffe auf das Licht, das nach der Dunkelheit kommen wird. (Miguel de Cervantes)
  30. Nur wer vergessen wird, ist tot. Du wirst leben.
  31. Das Leben ändert sich mit dem, der neben einem steht, aber auch mit dem, der neben einem fehlt.
  32. Mit dem Leben ist es, wie mit einem Theaterstück: es kommt nicht darauf an, wie lang es war, sondern wie bunt. (Seneca)
  33. Jetzt hast du es geschafft. Bist an einem besseren Platz. Meine Ohren verstehen das, doch das Herz sagt, es fehlt was. (Silbermond)
  34. In einer Zeit, in der die Worte für das Geschehene fehlen, sind es die Gemeinschaft und der Zusammenhalt, welche uns die Kraft und Zuversicht spenden.
  35. Der Tod ordnet die Welt neu, scheinbar hat sich nichts verändert, und doch ist die Welt für uns ganz anders geworden.
  36. Trauer ist das Heimweh unseres Herzens nach dem Menschen, den wir liebten.
  37. Du hast viele Spuren der Liebe und Fürsorge hinterlassen, und die Erinnerung an all das Schöne mit dir wird stets in uns lebendig sein.
  38. Das Glück, das wir durch den Menschen erfahren durften, den wir liebten, macht den wahren Reichtum unseres Lebens aus.
  39. Was bleibt, wenn alles Vergängliche geht, ist die Liebe.
  40. Niemand ist fort, den man liebt. Liebe ist ewige Gegenwart. (Stefan Zweig)
  41. Rasch tritt der Tod den Menschen an. Es ist ihm keine Frist gegeben. (Friedrich Schiller)
  42. Beim Aufgang der Sonne und bei ihrem Untergang erinnern wir uns an dich.
  43. Der Tod hat nicht das letzte Wort, sondern das Leben.
  44. Immer, wenn wir von dir erzählen, fallen Sonnenstrahlen in unsere Seelen. Unsere Herzen halt dich fest umfangen, so, als wärst du nie gegangen.
  45. Weinet nicht, ich habe es überwunden. Ich bin erlöst von Schmerz und Pein, denkt gern zurück an mich in schönen Stunden und lasst mich in Gedanken bei euch sein.
  46. Wenn ihr mich sucht, dann sucht in eurem Herzen. Wenn ihr mich dort findet, dann lebe ich in euch weiter. (Milead A. Y. Shalin)
  47. Durch das Weinen fließt die Traurigkeit aus der Seele heraus. (Thomas von Aquin)
  48. Trauer ist wie eine Explosion: Lautstark und gewaltig, doch am Ende bleibt nur ein kleiner Krater zurück.
  49. Das Licht der Liebe ist stärker als die Schatten des Todes.
  50. Dein Weg ist nun zu Ende und leise kam die Nacht. Wir danken Dir für alles, was Du für uns gemacht.
  51. Wenn im Kreis der Lebenswelt das Blatt zurück zur Erde fällt, kehrt es zum Ursprung nur zurück und findet dort sein stilles Glück.
  52. Menschen treten in unser Leben und begleiten uns eine Weile. Einige bleiben für immer, denn sie hinterlassen ihre Spuren in unseren Herzen.
  53. Wenn die Zeit endet, beginnt die Ewigkeit.
  54. Unsere lieben Toten sind nicht gestorben, sie haben nur aufgehört sterblich zu sein. (Ottokar Kernstock)
  55. Ich bin nur eine kleine Welle auf dem Ozean. Die Welle kommt und geht. Der Ozean bleibt, ist immer da.
  56. Das Leben ist die Erinnerung an einen vorüberfliegenden Tag, den wir als Gast zugebracht haben. (Blaise Pascal)
  57. Es gibt ein Leid, das fremden Trost nicht duldet und einen Schmerz, den sanft nur heilt die Zeit.
  58. Wir sind vom gleichen Stoff, aus dem Träume sind und unser kurzes Leben ist eingebettet in einen langen Schlaf. (William Shakespeare)
  59. Im Garten der Zeit wächst die Blume des Trostes.
  60. Traurig, sie zu verlieren, erleichtert sie erlöst zu wissen, dankbar mit ihr gelebt zu haben. 
  61. Es ist schwer, einen geliebten Menschen zu verlieren, aber es ist tröstend zu erfahren, wie viel Liebe, Freundschaft und Achten ihm entgegengebracht wurde.
  62. Im Abschied ist die Geburt der Erinnerung. 

Kirchliche Trauersprüche eignen sich vor allem für gläubige Angehörige

Kirchliche Trauersprüche

  1. Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag. Gott ist mit uns am Abend und am Morgen und ganz gewiss an jedem neuen Tag. (Dietrich Bonhoeffer)
  2. Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein! (Jesaja 43, 11)
  3. Der Tod ist die uns zugewandte Seite jenes Ganzen, dessen andere Seite Auferstehung heißt. (Romano Guardini)
  4. Der Tod ist das Tor zum Licht, am Ende eines mühsam gewordenen Weges. (Franz von Assisi)
  5. Gott spricht: Ich lasse dich nicht fallen und ich verlasse dich nicht. (Josua 105)
  6. Haltet mich nicht auf, denn der Herr hat Gnade zu meiner Reise gegeben. Lasst mich, dass ich zu meinem Herren ziehe. (Moses 24,56)
  7. Ihr habt jetzt Traurigkeit, ich werde euch aber wiedersehen und euer Herz wird sich freuen. (Johannes 16,22)
  8. Herr, in deine Hände sei Anfang und Ende gelegt. (Psalm 90)
  9. Du kannst nicht tiefer fallen als nur in Gottes Hand. (Auszug aus d. Gedicht v. Arno Pötzsch)
  10. Wo der Geist Gottes wirkt, da ist Freiheit. (2. Korinther 3,17)
  11. Auferstehung ist unser Glaube, Wiedersehen unsere Hoffnung, Gedenken unsere Liebe.
    (Aurelius Augustinus)
  12. Herr, in deine Hände, sei Anfang und Ende, sei alles gelegt. (Eduard Mörike)
  13. Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt. (Johannes 11,25)
  14. Christus spricht: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis bleiben, sondern wird das Licht des Lebens haben. (Johannes 8,12)
  15. Die Todesstunde schlug so früh, doch Gott der Herr bestimmte sie. (Franz von Sales)
  16. Befiehl dem Herrn deine Wege und hoffe auf ihn; er wird’s wohl machen. (Psalm 37,5)
  17. Alle Wege haben ein Ende, ein frühes oder spätes Ziel. Drum falt‘ im tiefsten Schmerz die Hände und sprich in Demut: Wie Gott will. (Kohelet)
  18. Jesus spricht: denn ich lebe, und ihr sollt auch leben. (Johannes 14,19)
  19. Mögest du auf deinem Weg Freunde finden, die Führung der Engel und das Geleit der Heiligen. Wir sterben des Todes und sind wie Wasser, das auf die Erde gegossen wird und das nicht wieder gesammelt werden kann; aber Gott will nicht das Leben wegnehmen. (2. Samuel 14,14)
  20. Wer ehrlich hat gelebt und selig ist gestorben, hat einen Himmel hier und einen dort erworben. (Friedrich Freiherr von Logau)
  21. Alles was zerfällt, gehört der Erde. Doch alles, was uns lieb ist, gehört dem Himmel. Nimm Erden den Staub. Nimm Himmel unsere/n Verstorbene/n. (Anton Rotzetter)
  22. Des Christen Tod ist nicht der Untergang eines guten, es ist der Aufgang eines besseren Lebens.
    (St. Augustinus)
  23. Wir sollen nicht trauern, dass wir die Toten verloren haben, sondern dankbar dafür sein, dass wir sie gehabt haben, ja auch jetzt noch besitzen: denn wer heimkehrt zum Herrn, bleibt in der Gemeinschaft der Gottesfamilie und ist nur vorausgegangen. (Hieronymus 331-420)
  24. Denn der Staub muss wieder zu Erde werden, wie er gewesen ist. Und der Geist wieder zu Gott, der ihn gegeben hat. (Prediger 12,7)
  25. Du kamst, du gingst mit leiser Spur, ein flücht´ger Gast im Erdenland; Woher? Wohin? Wir wissen nur: Aus Gottes Hand in Gottes Hand. (Ludwig Uhland)
  26. Sei mutig und stark! Fürchte dich also nicht, und hab keine Angst; denn der  allmächtige Gott, begleitet dich, wohin dein Weg auch führt. (Josua 1,9)
  27. Der Herr ist denen nahe, die zerbrochenen Herzens sind und hilft denen, die ein zerschlagenes Gemüt haben. (Psalm 34,19)
  28. Meine ewige Ruhe finde ich bei Gott; geduldig begebe ich mich in seine Hand. Nichts kann mir mehr schaden. (Psalm 62,2)
  29. Alles hat seine Stunde. Für jedes Geschehen unter dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit: eine Zeit zum Gebären und eine Zeit zum Sterben, eine Zeit zum Weinen und eine Zeit zum Lachen, eine Zeit für die Klage und eine Zeit für den Tanz. (Kohelet 3,1-4)
  30. Nicht mehr untergehen wird deine Sonne, noch wird dein Mond abnehmen; denn der Herr wird dir zum ewigen Licht sein. Und die Tage deiner Trauer werden ein Ende haben. (Jesaja 60,20)
  31. In Frieden leg ich mich nieder und schlafe ein: denn Du allein Herr, lässt mich sorglos ruhen. (Psalm 4.9)
  32. Der Tod nahm uns einen geliebten Menschen, doch leben wir in Zuversicht, dass bei Gott diese Trennung nicht endgültig ist.
  33. Es gibt keinen Abschied für diejenigen, die in Gott verbunden sind.
  34. Nun ist es Abend, nun ist es genug. Nun bring mich, Herr, in deine Hände.
  35. Schwer war dein Leid, du trugst es still, nun ist es zu Ende, weil Gott es will.
  36. Wenn wir mit Christus gestorben sind, dann werden wir auch mit ihm leben. (2. Timotheus 2,11)
  37. Stark wie der Tod ist die Liebe. Auch Wasserfluten löschen sie nicht aus. (Hoheslied 8,6)
  38. Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen. (1. Korintherbrief 13,13)
  39. Sterben ist nur das Auslöschen der Lampe im Morgenlicht. Nicht das Auslöschen der Sonne.
  40. Der Tod eines Menschen ist wie das Zurückgeben einer Kostbarkeit, die uns Gott unverdient lange geliehen hat.
  41. Im Licht Gottes ist die Erinnerung wie ein strahlender Himmel, der sich nicht mehr bewölkt. (Hugo von St. Viktor)
  42. Gott hilft uns nicht immer am Leiden vorbei, aber er hilft uns hindurch. (Johann Albrecht Bengel)

Trauergedichte

  1. Hans Kreiner:
    Ihr sollt nicht um mich weinen.
    Ich habe ja gelebt.
    Der Kreis hat sich geschlossen,
    der zur Vollendung strebt.
    Glaubt nicht, wenn ich gestorben,
    dass wir uns ferne sind.
    Es grüßt Euch meine Seele
    als Hauch im Sommerwind.
    Und legt der Hauch des Tages
    am Abend zur Ruh‘,
    send‘ ich als Stern vom Himmel
    Euch meine Grüße zu.
  2. Hermann Hesse:
    Entreiss Dich, Seele,
    nur der Zeit.
    Entreiss Dich Deiner Sorgen.
    Und mache Dich
    zum Flug bereit.
    In den ersehnten Morgen.
  3. Martina Rose-Hörst:
    Ein Augenblick um zu sterben,
    eine Ewigkeit die Hoffnung zu erwerben.
    Ein Augenblick sich zu trennen,
    eine Ewigkeit das Licht zu erkennen.
    Ein Augenblick sich zu verlassen,
    eine Ewigkeit die Liebe zu erfassen.
    Ein Augenblick um zu erflehen,
    eine Ewigkeit sich wiederzusehen.
    Ein Jahr an dich zu denken,
    eine Ewigkeit dir Frieden zu schenken.
  4. Edith Maria Bürger:
    Die letzte Strophe
    deines Liedes
    war verklungen
    als er deinen Namen rief
    in uns jedoch wird’s
    nie verstummen
    es singt ganz leise
    seelentief.
  5. Leo Sternberg:
    „Ich will meine Mutter sehn, noch einmal sehn!“
    – Da deckte mir der Tod ihr Antlitz auf…
    Wie? Eine Krone hatte sie,
    Und ich sah es nie?
    Sie trug einen gold‘nen Kronenreif im Haar?
    – „Weißt du nicht, dass deine Mutter eine Königin war?“
    – Zu ihren Füßen liege ich
    Und fasse mich ins Haar:
    Warum, warum hab ich nie geseh‘n,
    Dass meine Mutter eine Königin war?
    – Zu ihren Füßen weine, weine ich…
  6. Uwe Merz:
    In Vaters Armen war ich klein,
    in Vaters Armen durft‘ ich‘s sein,
    in Vaters Armen schlief ich ein,
    wollt‘ nie so recht erwachsen sein.
    Die Zeit verging, als Vater schlief,
    die Stimme aus dem Himmel rief:
    „In Vaters Armen sollst auch du
    nun finden deine ew‘ge Ruh.“
  7. Unbekannt:
    Wenn wir dir auch die Ruhe gönnen,
    so ist voll Trauer unser Herz.
    Dich leiden sehen und nicht helfen können
    war unser allergrößter Schmerz.
  8. Dietrich Bonhoeffer:
    Wir gingen zusammen im Sonnenschein
    wir gingen im Sturm und Regen.
    Doch niemals ging einer von uns allein
    auf unseren Lebenswegen.
  9. Annika Sukup:
    Dort drüben, auf dem Stein… weißt du noch?
    Da sind wir stundenlang gesessen.
    Wir haben geredet, über Ängste, über Glück.
    Über das Leben und den Tod.
    Du hast mir gesagt, du fürchtest ihn nicht.
    Er gehört zum Leben dazu.
    Ein Ende und ein Anfang in einem.
    Ich sitze allein auf unserem Stein.
    Sehe in die Ferne, blicke in den Himmel und frage dich:
    „Hast du recht behalten?“

Neben den kurzen Trauersprüchen sollten Trauerkarten auch ein paar persönliche Worte enthalten. Wir haben im Folgenden deshalb noch ein paar Beispiele zusammengetragen, die helfen sollen, Trauerkarten und Beileidskarten zu schreiben.

Auch persönliche Beileidsbekundungen können auf einer Trauerkarte Platz finden.

BEILEIDSBEKUNDUNGEN 

Es gibt viele gute Gründe, die persönliche Beileidsbekundung kurz zu halten. Es könnte sein, dass die Karte bereits das meiste oder alles von dem ausdrückt, was man sagen will. Oder vielleicht kannte man den Verstorbenen nicht gut oder gar nicht. Was auch immer der Grund ist, man kann sich auf jeden Fall kurz fassen und trotzdem herzlich und fürsorglich rüberkommen.

Ein paar Beispiele:

  1. „Unser herzliches Beileid für deinen Verlust.“
  2. „Ich werde sie auch vermissen.“
  3. „Ich hoffe, du fühlst dich von viel Liebe umgeben.“
  4. „Ich sende euch Gebete und Umarmungen, die euch Trost spenden. Mein herzliches Beileid für euren Verlust.“
  5. „Ich war traurig zu hören, dass dein Großvater verstorben ist. Meine Gedanken sind bei dir und deiner Familie.“
  6. „In Erinnerung an deine wundervolle Mutter und mit den besten Wünschen für die Zukunft.“
  7. „Es war wirklich eine Freude, 17 Jahre lang mit Ihrem Vater zu arbeiten. Wir werden ihn sehr vermissen.“
  8. „Ich denke an euch alle, während ihr das bemerkenswerte Leben eurer Großmutter feiert.“
  9. „Wir vermissen Anne genauso wie ihr. Mit herzlichem Beileid,“
  10. „Wir denken an euch und wünschen euch Momente des Friedens und des Trostes, in denen ihr euch an einen Freund erinnert, der euch so nahe stand.“
  11. „Unsere Familie ist in Gedanken und Gebeten bei deiner Familie.“
  12. „Ich bin in Gedanken bei dir und hoffe, dass es dir gut geht.“

Wertschätzung 

Es kann ein großer Trost für eine trauernde Person oder Familie sein, zu hören, dass andere auch viel von ihrem geliebten Menschen gehalten haben. Wenn man den Verstorbenen kannte und bewunderte, sollte man dies dem/den Empfänger(n) unbedingt mitteilen.

Ein paar Beispiele dafür könnten wie folgt aussehen:

  1. „Was für ein erstaunlicher Mensch und was für ein bemerkenswertes Leben. Ich fühle mich so glücklich, dass ich ihn kennenlernen durfte.“
  2. „Was für ein guter und großzügiger Mensch Ihr Vater war. Ich fand, seine Trauerfeier war eine wunderbare Hommage an ihn und alles, was er für unsere Gemeinschaft getan hat. Er wird vermisst werden.“
  3. „Deine Mama war eine erstaunliche Frau, und ich fühle mich privilegiert, sie gekannt zu haben. Ich weiß, dass du sie sehr vermissen wirst. Ich behalte Sie in meinen Gedanken und Gebeten.“
  4. „Ich feiere das Leben eines großartigen Mannes und trauere mit euch um sein Ableben.“
  5. „Ihre Tochter hat so viele Leben positiv berührt. Ich bin dankbar, dass ich sie als Kollegin und geschätzte Freundin kennenlernen durfte.“
  6. „Ihre Mutter hat so viele Menschen mit ihrem Glauben und ihrer Freundlichkeit beschenkt. Ich bete, dass Sie Trost in Ihren Erinnerungen an sie finden und in dem Wissen, dass andere sie auch vermissen.“

Hilfe anbieten:

Wenn man dem Trauernden bei den Vorbereitungen, den Mahlzeiten, der Hausarbeit, der Gartenarbeit, der Kinderbetreuung oder etwas anderem helfen kann, dann kann man das Angebot, dies zu tun, gerne in die Nachricht einbauen. Man sollte nur sichergehen, das Angebot am Ende auch einzuhalten.

Ein paar Beispiele: 

  1. „Ich weiß, dass ich Ihren Schmerz nicht beseitigen kann, aber ich möchte, dass Sie wissen, dass ich mit einer Schulter oder einem Ohr oder allem anderen, was Sie brauchen, hier bin.“
  2. „Ich denke mit Liebe an Ihre Familie und möchte Ihnen auf jede erdenkliche Weise helfen. Sagen Sie mir gerne Bescheid, wenn ich Ihnen beispielsweise ein Essen vorbeibringen kann.“
  3. „Sie haben im Moment so viel im Kopf und auf dem Herzen. Es wird Ihnen hoffentlich eine Sorge weniger machen, zu wissen, dass ich mich so lange um den Haushalt/den Garten/den Hof kümmere, wenn Sie es brauchen.“
  4. „Ich weiß, dass dies eine sehr schwierige und anstrengende Zeit für Sie alle sein muss. Wir behalten Sie in unseren Gedanken und Gebeten. Wenn es irgendetwas gibt, was wir tun können – vom Gassi gehen bis zum Wäsche waschen – lassen Sie es uns bitte wissen.“

Sterben und Verlust beschäftigen auch berühmte Autoren und Autorinnen seit jeher. Doch was verraten die ganz unterschiedlichen literarischen Verarbeitungen des Sterbens über unseren Umgang mit dem Tod? In einem weiterführenden Beitrag beschäftigen wir uns damit, wie diese den Tod in Worte fassen.

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