Konfliktmanagement. Im Büroalltag gibt es an jeder Ecke Möglichkeiten zur Konfliktbildung: Meinungsverschiedenheiten zwischen Kollegen, Gruppenbildung, schlechte Stimmung aufgrund von Stress, Zeitdruck oder Lästereien. Da Mitarbeiter alltäglich den verschiedensten Konfliktsituationen ausgesetzt sind, zerren die Differenzen auf Dauer an Gesundheit, Arbeitszufriedenheit und Produktivität. Dadurch wird unweigerlich auch das Unternehmen und seine Stellung in Mitleidenschaft gezogen. Wenn ein Unternehmen an diesem Punkt angelangt ist, gibt es nur eine Lösung: Konfliktmanagement.

Doch was ist Konfliktmanagement überhaupt? Mit dem Begriff Konfliktmanagement ist die Gesamtheit der Möglichkeiten zur Lösung von bestehenden persönlichen Konflikten zwischen zwei oder mehr Personen gemeint.

In diesem Beitrag fassen wir die Möglichkeiten der Konfliktlösung im Unternehmen zusammen und zeigen außerdem Maßnahmen zur Konfliktprävention auf, bei deren Einhaltung Konflikte gar nicht erst entstehen können.

Die wichtigsten Fragen im Überblick

  • Welche Möglichkeiten des Konflikmanagements gibt es?
  • Konfliktmanagement: Wie man Konflikte im Unternehmen vermeiden kann
  • Wie kann man mit mentalen Krisen im Job umgehen?
  • Inneres Konfliktmamagement: das Unmögliche aussprechen.

Konfliktmanagement kann in vielen Konfliktsituationen weiterhelfen.

Konfliktmanagement: Möglichkeiten der Konfliktbewältigung im Unternehmen

  1. Mediation:
    Bei dieser Methode des akuten Konfliktmanagements steht ein unbeteiligter Mediator zwischen den Parteien, die am Konflikt beteiligt sind, und versucht, anhand der Wünsche und Forderungen der Parteien eine für alle Seiten zufriedenstellende Lösung zu finden. Hierbei existiert kein Schuldprinzip, die Wertung von vergangenen Taten wird in den Hintergrund gestellt. Die Mediation beinhaltet dabei lediglich die Vertreter der Parteien und den Mediator selbst, der Ort der Mediation ist neutral und von der Öffentlichkeit abgeschirmt.
    Praxisbeispiel Mediation: Fusion von Abteilungen gefährdet Arbeit
    Bei einer Umstrukturierung im Unternehmen geschieht es nicht selten, dass Abteilungen zusammengelegt werden und lang bestehende Arbeitsgemeinschaften aufeinandertreffen. Somit treffen auch unterschiedliche Ansichten über Abläufe, Regeln und die Unternehmenskultur zusammen. Es entstehen leicht Konflikte, die fundamentale Arbeitsabläufe unterbrechen und auf Dauer nicht unbemerkt bleiben. In diesem Fall kann eine Mediation den Mitarbeitern dabei helfen, zu erkennen, welche die richtigen Vorgehensweisen sind, wie die anstehenden Aufgaben neu verteilt werden und zusammengelegte Abläufe optimiert werden können.
  2. Moderation:
    Bei der Moderation arbeitet der Moderator ähnlich wie ein Mediator. Er selbst ist unbeteiligt, nicht involviert und versucht mit verschiedenen Maßnahmen neue Ansätze zu erarbeiten. Anders als bei der Mediation ist dieser Vorgang jedoch kein direkter Konflikt zwischen zwei Parteien und findet außerdem öffentlich und vor Publikum statt. Es soll gemeinsam eine Lösung für Probleme, Ungewissheiten oder Sackgassen im Berufsalltag gefunden werden.
    Praxisbeispiel Moderation: Verbesserung der betrieblichen Abläufe
    Sobald kleinere Unternehmen komplizierte Prozessketten, eine höhere Anzahl an Mitarbeitern und mehr Absatz aufweisen, ist es an der Zeit, betriebliche Abläufe zu überdenken und möglicherweise zu optimieren. Um diesen Prozess professionell und zeitnah zu erledigen, kann ein Moderator hinzugezogen werden, der unabhängig und mit einer Sicht von außen die Moderation und Zeiteinteilung vornimmt, um Besprechungen so produktiv wie möglich zu halten.
  3. Konfliktmanagement – Supervision:
    Die Supervision wird von einem (externen) Berater geführt, der den Mitarbeitern eines Unternehmens dabei helfen soll, effizienter, intelligenter und motivierter an alltägliche Aufgaben heranzugehen. Hierzu werden alltägliche strukturelle Muster analysiert, Probleme identifiziert und anschließend gemeinsam an möglichen Lösungswegen gearbeitet, um eine kontinuierliche Weiterbildung über qualifizierte Ressourcen sicherzustellen.
    Praxisbeispiel Supervision: Führungsprobleme lösen
    Entstehen Probleme bei der Kommunikation zwischen Führungsperson und Mitarbeitern, kann es hilfreich sein, unter der Aufsicht eines professionellen Beraters gemeinsam Lösungen zu erarbeiten, die Kommunikation und Zusammenarbeit verbessern und alltägliche Aufgaben für alle inklusiver zu gestalten.
  4. Coaching:
    Beim Konflikt-Coaching wird ein Coach damit beauftragt, sich tiefgehender und über längere Zeit sehr genau mit den persönlichen Problemen der Mitarbeiter auseinanderzusetzen. Es wird genauer auf die Motivation hinter Konflikt-Handlungen eingegangen, um Probleme an der Wurzel zu packen und mit maßgeschneiderter Streitschlichtung jegliche Probleme aus dem Weg zu schaffen. Es sollte darauf geachtet werden, einen zum Unternehmen passenden Coach auszuwählen, um aufgekommene Konflikte bestmöglich zu lösen.
    Praxisbeispiel Coaching: Zwei Führungskräfte arbeiten gegeneinander
    Arbeiten zwei Abteilungen eng zusammen, kann es schon mal zu Gereiztheit und Feindseligkeit aufgrund von Neid, Konkurrenzkämpfen oder Missgunst zwischen Führungskräften kommen. Dabei werden Mitarbeiter und Arbeitsabläufe in Mitleidenschaft gezogen. Um neue Konflikte zu vermeiden, können professionelle Business- und Konflikt-Coaches helfen, indem sie persönliche Gründe, die zu Eifersucht und Konkurrenzdenken führen, identifizieren und über längere Zeit im Unternehmen arbeiten, bis die Probleme unter den Angestellten beseitigt sind.
  5. Teambuilding:
    Das Teambuilding erleichtert es Mitgliedern, spielerisch zu erlernen, wie am besten mit Konfliktsituationen umgegangen wird. Die Zusammenarbeit soll dadurch kreativer, harmonischer und vor allem kommunikativer stattfinden. Es gibt unzählige Ideen für Teambuildingmaßnahmen, von Workshops über Ausflüge bis hin zu Spielen – das gemeinsame Herangehen an neue Aufgaben hilft langfristig, Konflikte aufgrund von Frustration, Stress und Unzufriedenheit zu beseitigen.
    Praxisbeispiel Teambuilding: Start eines neuen Projektes
    Treffen Arbeitnehmer aufeinander, die sich nicht gut kennen und somit Persönlichkeit, Arbeits- und Kommunikationsweisen der Kollegen noch nicht einschätzen können, kann es durchaus zu Kommunikations- und Verständnisproblemen kommen. Um die Teammitglieder dabei zu unterstützen, sich kennenzulernen und die Zusammenarbeit anzukurbeln, sind Teambuilding-Aktivitäten ein wertvolles Mittel. Kreativität, Motivation und Lust, im Team zu arbeiten, steigen und helfen auf lange Sicht dem gesamten Unternehmen.

Coaching als Konfliktmanagement ist sehr beliebt.

Konfliktmanagement: Wie man Konflikte im Unternehmen vermeiden kann

Es gibt etliche Maßnahmen zur Konfliktlösung, doch um gesundheitlichen Problemen, Stress und Streit vorzubeugen, sollte man darauf achten, Konflikten entgegenzuwirken und sich aktiv für Wohlbefinden und Zufriedenheit am Arbeitsplatz einzusetzen.
Nicht umsonst heißt es oft „Konfliktprävention ist das beste Konfliktmanagement“!
Im Folgenden sind einige Möglichkeiten aufgezählt, die dabei helfen sollen, Konflikte gar nicht erst entstehen zu lassen: 

  • Lästereien und Spott aus der Unternehmenskultur verbannen
  • Grüppchenbildung vermeiden
  • Anerkennung, Respekt und Dankbarkeit durch Führungskräfte und Mitarbeiter ausdrücken
  • Offener Informations- und Meinungsaustausch
  • Klare Definition von Verantwortungsbereichen
  • Regelmäßige Coaching- und Teambildungsmaßnahmen
  • Einführung eines Verhaltenskodex
  • Offen mit mentalen Krisen umgehen

So kannst du mit mentalen Krisen im Job umgehen

Wir leben in einer sehr offenen und aufgeschlossenen Gesellschaft – Instagram, Twitter & Co. laden dazu ein, intimste Details aus dem Privatleben mit der ganzen Welt zu teilen und vielerorts wird dies mit Begeisterung verfolgt und kommentiert. Nichts ist zu peinlich, kaum etwas zu persönlich… solange es lustig ist und sich gut verkaufen lässt. Geht es um psychische Erkrankungen, befinden wir uns aber ganz schnell in einem Bereich, über den nicht mehr so gerne gesprochen wird – und das, obwohl nahezu jeder dritte Mensch davon betroffen ist.

Erzähl mal’: Wie geht’s dir wirklich? 

Auf die Frage “Wie geht es dir?” antworten wir meist immer noch  mit “Danke, gut!”, obwohl das sehr häufig gar nicht stimmt. Wir tragen unsere Sorgen und Probleme oft wie einen schweren Rucksack mit uns herum, bevor wir es wagen, uns jemandem anzuvertrauen. Was zu Hause in den eigenen vier Wänden eine Zeit lang gut funktioniert, lässt sich bei der Arbeit aber nicht ewig unter den Tisch kehren: psychische Probleme wirken sich auf die Konzentrationsfähigkeit aus, beeinflussen das Auftreten von Fehlern und Erhöhen das Konfliktpotential mit Kollegen und Kolleginnen. Umso wichtiger ist es, dieses Thema offen und ehrlich anzusprechen und auch mal zu antworten “Eigentlich fühle ich mich heute gar nicht gut!”.

Erste Anlaufstelle – Die Lieblingskollegen 

Ein erster wichtiger Schritt ist es, das Tabu zu brechen und sich mitzuteilen. Jeder Betrieb ist so einzigartig wie jedes einzelne Individuum selbst, daher gibt es hier kein richtig oder falsch hinsichtlich der “perfekten Ansprechperson”. Wenn Sie sich psychisch überlastet oder überfordert fühlen und Ihnen die Herausforderungen über den Kopf wachsen, wenden Sie sich an eine Person Ihres Vertrauens, mit der Sie gut sprechen können. Oft gibt die objektive Sichtweise einer außenstehenden Person und ein offenes Gespräch schon erste Entlastung und kann dabei helfen, neue Perspektiven und Lösungen zu entwickeln.

Inneres Konfliktmanagement: Das Unaussprechliche zum Thema machen 

Burnout, Depression, Panikattacken – psychische Störungen dieser Art sind körperliche Krankheiten wie auch ein Schnupfen oder eine Magen-Darm-Grippe. Oft sind die Symptome vorübergehend und man kann diese mit Entspannung, Urlaub oder genügend Selbstfürsorge gut lindern. Wie bei jeder anderen Erkrankung braucht es aber auch hier manchmal professionelle Hilfe, um das Gleichgewicht wieder herzustellen und die mentale Gesundheit zu stabilisieren. Andauernde psychische Belastungen wirken sich zuletzt nicht nur auf die Leistungsfähigkeit im Beruf aus – wenn man krank ist, ist man dem alltäglichen Stress nicht mehr gewachsen, kann die Erwartungen des Chefs oder der Mitarbeiterinnen nicht mehr erfüllen und landet schließlich in einer Spirale aus Leistungsdruck und Verzweiflung.

An dieser Stelle ist es nicht nur wichtig, sondern auch notwendig, offen zu seinen Problemen zu stehen – es sich selbst gegenüber einzugestehen, aber auch den Vorgesetzten ehrlich mitzuteilen, wie es um die eigene Gesundheit steht. Auf Basis dieser Offenheit können Sie gemeinsam überlegen, was es braucht, damit Sie sich wieder stabilisieren können.

Was werden die Anderen nur von mir denken? 

Je nachdem, wie offen man mit seinen Gedanken und Gefühlen umgehen möchte, kann man auch mit dem gesamten Team über die eigene  psychische Befindlichkeit sprechen – dies aber keinesfalls ein Muss. Niemand sollte sich dazu verpflichtet fühlen, sein Innerstes jedem gegenüber nach außen zu kehren, wenn man sich dabei nicht wohl fühlt. Wer das Glück hat, Kollegen oder Kolleginnen zu haben, mit denen er sich besonders gut austauschen kann – kann diese Beziehung nutzen, um die eigenen Sorgen zu teilen. Sehr wahrscheinlich wird man dabei bemerken, dass man selten mit den Emotionen alleine ist und dass nahezu jeder Mensch Phasen in seinem Leben hat, in denen er mental aus dem Gleichgewicht kommt.

Damit es erst gar nicht zum Ernstfall kommt: Stressverarbeitung in der Prävention 

Wie bei körperlichen Krankheiten gilt es auch bei Störungen des psychischen Gleichgewichts: je früher man Probleme erkennt, umso eher kann man eingreifen und präventiv etwas dagegen unternehmen, damit es erst gar nicht so weit kommt, seinen Alltag nicht mehr bewältigen zu können. Pflegen Sie einen achtsamen Umgang mit sich und fragen Sie sich immer auch selbst: Wie geht es mir eigentlich? Was brauche ich gerade, damit ich mich gut fühle? Achten Sie dabei darauf, produktiv mit Stress umzugehen – indem Sie beispielsweise Sport, Entspannung und genügend Ausgleich in Ihren Alltag integrieren und auch rechtzeitig Hilfe in Anspruch nehmen, wenn Sie gerade selbst keinen Ausweg mehr sehen.

Konfliktmamagement: Bewusstsein für mentale Gesundheit schaffen

Gerade die Corona-Zeit hat uns alle in gewisser Hinsicht berührt – auch psychisch. Diese Ausnahmesituation hat uns mit existenziellen und finanziellen Sorgen konfrontiert. Sie hat uns im Familienleben vor neue Herausforderungen gestellt und ließ uns spüren, was es bedeutet, um seinen Arbeitsplatz bangen zu müssen. Dennoch haben immer noch viele Hemmungen, über ihre Sorgen und Bedürfnisse zu reden und sich anderen anzuvertrauen.

Mit der Kampagne „Wir machen Europa mental stark“ will Instahelp, die Plattform für psychologische Beratung online, an diesem Zustand etwas ändern – aufmerksam machen, aufklären und Achtsamkeit für die psychische Gesundheit schaffen.

Gemeinsam mit zwei starken Botschaftern, Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff und Unternehmer Florian Gschwandtner (Co-Gründer von Runtastic), soll das Bewusstsein für die mentale Gesundheit gestärkt werden.

In zwei achtwöchigen mentalen Trainingsprogrammen, abrufbar unter anderem auf dem Instahelp YouTube-Channel, zeigen Wolff und Gschwandtner, wie man in herausfordernden Situationen den Antrieb nicht verliert und mental ausgeglichen bleibt.

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